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  • Zwei Denkmale aus der Frühzeit des Ischler Salzbergs

    Beim Abbruch der Gebäude beim Maria-Theresia-Stollen (dort befand sich die ehemalige „Fremdenbefahrung“, also der Touristenbereich) wurden zwei Steintafeln gerettet, die weit zurück in die Anfangszeit des Salzbergs weisen: 1. eine Relieftafel, 58,5 x 58,5 [1] cm, ca. 12 cm dick, mit der Darstellung des österreichischen Wappens, ohne Datierung, die über dem Eingang des 1999 abgerissenen Maria-Theresia-Berghauses eingemauert war 2. eine Inschrifttafel von 1632, 89 x 154 cm [2], ca. 18 cm dick, die seitlich neben dem Besuchereingang im Obergeschoß des 2020 demolierten Maria-Theresia-Stollengebäudes eingemauert war (im Bild rechts Mitte, von schwarzer Schutzfolie abgedeckt). Von der Wappentafel ist kaum Sicheres bekannt. Um sie zeitlich und kunsthistorisch einordnen zu können, wurden zwei Expertisen eingeholt: zur Wappendarstellung wurde bei der „Heraldisch-Genealogischen Gesellschaft ADLER“ in Wien angefragt, zur stilistischen Einordnung beim Kunsthistoriker Dr. Wolfgang Huber (ehem. Bundesdenkmalamt und Diözese St. Pölten). Dr. Michael Göbl von der Gesellschaft „ADLER“: Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass auf dem Relief der Doppeladler des Kaisers des Hl. Röm. Reiches dargestellt wird. Die dem Schild aufliegende Krone zeigt einen einfachen Kronreif, wie er im 15./16 Jh. für eine stilisierte Königkrone verwendet wird. Kaiser Ferdinand I. war auch König von Böhmen und Ungarn. Es fällt auch auf, dass der Doppeladler nur ein Schwert in seinem Fang hält, in späterer Zeit kommt noch der Reichsapfel im anderen Fang hinzu. Genaue Datierungsmerkmale sind daraus aber leider nicht abzuleiten. Die Zeit mit 1562, die in die Regierungszeit von Kaiser Ferdinand I. (1558-1564) fällt, könnte daher schon richtig sein. Dr. Huber: Aus stilistischen Gründen ist es für mich sicher keine Arbeit nach dem 17. Jahrhundert, also das 18. und 19. Jh. scheidet für mich völlig aus. Vielmehr scheint es tatsächlich aus dem 16. Jahrhundert zu stammen, ja sogar spätgotische Reminiszenzen sind auszumachen. Also die Zeit Ferdinand I. , um Mitte 16. Jh., paßt tatsächlich recht gut. Ergebnis also: das Relief stammt tatsächlich aus den Gründungstagen des Salzbergbaues, ist also das älteste sichtbare Denkmal am Salzberg, viel älter als das erst 1783 erbaute „Maria-Theresia-Berghaus“, wo es zuletzt eingemauert war. Bleibt die Frage, wo es ursprünglich angebracht war. Ein Wappen diente vor allem auch als Besitz-Kennzeichnung und wurde deshalb gerne an repräsentativen Gebäuden bzw. an gut sichtbaren Stellen angebracht (der Doppeladler mit dem österreichischen Bindenschild war und ist daher im kaiserlichen Salzkammergut allgegenwärtig [3]). Als erster Anbringungsort kommt daher vor allem das alte „Steinberghaus“ in Betracht, das gleich bei der Erschließung des Salzbergs ab 1563 gebaut wurde und mit Bergsäge und Bergschmiede das erste Zentrum des Bergbaues bildete. Der Zeitpunkt der Aufgabe des Steinberghauses ist nicht bekannt, vielleicht schon mit oder kurz nach der Auflassung des Neuen Steinbergstollens 1775. [Bilder 05 und 06] Steinberghaus um 1600 und um 1715. Das Berghaus ist in der älteren Ansicht zwar als ganz aus Holz errichtet dargestellt, ein Teil davon war aber wegen der Feuergefahr sicherlich gemauert. Das jüngere Bild zeigt ein überwiegend gemauertes Gebäude. Ausschnitte aus der ältesten Bergkarte des Ischler Reviers eines anonymen Verfassers bzw. aus der Bergkarte von Hannß Wibner, datiert 1716. Ein (jedoch größer gezeichneter) Adler über dem Eingang ist schon auf einer Zeichnung der Bergschmiede, die Maria Susanna Keßler/Laimer zugeschrieben und um 1800 datiert wird [4] erkennbar (Bild 7) , auf einem um 1840 verfaßten Plan ist die Tafel an gleicher Stelle in richtiger Größe dargestellt, das Relief könnte demnach schon beim Berghaus-Bau 1783 angebracht worden sein, das alte Steinberghaus war ja schon längere Zeit vorher verlassen worden [5]. [Bild 07] Ausschnitt aus der Zeichnung Das Perghaus zu Ischel am Salzberg, samt der Schmiten., Maria Susanna Keßler/Laimer zugeschrieben. Um 1800. Irgendwann zwischen 1867 und 1900 wurde dem Eingang ein Windfang vorgebaut, dabei wurde das Relief ausgelöst und über der neuen Windfang-Eingangstüre eingesetzt [6]. Mehr weiß man über die zweite Tafel. Die Inschrift kündet vom Aufschlag des Frauenholz-Stollens 1610 und dem Erreichen des Salzlagers 22 Jahre später. Sie wurde zu diesem Anlaß also 1632 geschaffen, die handelnden Personen sind umständlich angeführt: beim Aufschlag regierte noch Kaiser Rudolf II., Matthias II. war schon König in Ungarn, designierter König von Böhmen und regierender Erzherzog von Österreich, Veit Spindler war Salzamtmann, Raphael Frauenholz Verweser und Georg Nutz Gegenschreiber, Andre Kalß Bergmeister und Leonhard Aßter Bergschaffer. Beim Erreichen des Salzstocks regierte hingegen Kaiser Ferdinand II., Ferdinand III. war erwählter und gekrönter König von Ungarn und Böhmen sowie Erzherzog zu Österreich, Georg Brugglacher war Salzamtmann, Johann Raffalt von Rosenthal Verweser, als Gegenschreiber fungierte noch immer Georg Nutz, als Bergmeister Andre Kalß, Bergschaffer war inzwischen Martin Kalß geworden. Der Text führt aber vor allem auch die ungeheure Mühe vor Augen, unter der der (nach)mittelalterliche Bergbau stattfand. Die Stollenlänge vom Mundloch bis zum Salzlager beträgt gut 400 m [7], der durchschnittliche Jahres-Stollenvortrieb daher ca. 18 m bzw. 35 cm pro Woche ! Die Anfertigung der aufwendigen Gedenktafel zeigt aber auch, daß man diese Leistung auch damals schon als außerordentlich eingestuft hat [8]. Anfangs befand sich die Tafel ziemlich sicher direkt beim Stollen-Mundloch. Ein Bild von 1716 (Bild 8) zeigt neben einem zweiten, etwas höhergelegenen Mundloch eine Nische (?), dort könnte damals die Tafel angebracht gewesen sein. 1817 befand sich die Tafel noch beim Mundloch, wie Dicklberger schreibt [9], ihr weiteres Schicksal ist derzeit unklar. Die Stollenhütte des Frauenholzstollens wurde 1931 aus dem Bestand ausgeschieden, d.h. dem Verfall preisgegeben, vielleicht wurde damals die Tafel geborgen. Wann und wie sie aber an das „Maria-Theresia-Stollengebäude“ gekommen ist, bleibt momentan im Dunkeln. Die Stelle, an der sie sich zuletzt befand, ergibt eigentlich erst Sinn seit dem Zeitpunkt, an dem die Kassen, Schau- und Besucher-Umkleideräume ins Obergeschoß verlegt wurden und alle Besucher an der Tafel vorbeigingen. Ob das schon um 1934 (Verlegung der Fremdenbefahrung vom Ludovika-Stollen zum Maria-Theresia-Stollen) oder erst um 1951 passiert ist, damals wurden im EG wegen der Anschaffung einer elektrischen Grubenlokomotive verschiedene Umbauten durchgeführt, konnte bis jetzt nicht eruiert werden [10]. [Bild 8] Ausschnitt aus der Mappa des Ischlerische Saltzpergen von Pergmaister Hannß Wibner dat. 1716 (OÖ. Landesarchiv: Ischler Salzbergkarten, Sign. XXII/50rot) [Bild 9] Situation nach der Demolierung des Stollengebäudes, also seit Herbst 2020: die Tafeln sind rechts unter dem Flugdach in einer Nische der Schwerstein-Stützmauer plaziert. Im Zusammenhang mit der Frauenholz-Tafel sei an eine dritte Tafel bzw. an ein Bruchstück davon erinnert: Über dem Eingang zum Stollenmundloch des nahe bei der „Bergkapelle“ gelegenen Amalien-Stollens (der nächstuntere Horizont unter dem Frauenholz-Stollen) befand sich ein Bruchstück einer Tafel oder eines Gedenksteins aus dem 17. Jh., das beim Umbau der Stollenhütte wohl zufällig aufgefunden und hier eingemauert worden war. Der Text ist soweit vorhanden praktisch ident mit dem Beginn des Textes der Tafel vom Frauenholz-Stollen, die dortige Tafel hat allerdings eine andere Breite. Da die handelnden Personen und sogar sogar das Datum ident zu sein scheinen, ist am ehesten an einen aus unbekannten Gründen verworfenen Vorläufer dieser Tafel zu denken. Seit dem Abriß der Stollenhütte 1988 (? – 1989 ?) ist das Denkmal verschollen. [Bild 10] Stollenhütte Amalia-Stollen, der Tafelrest ist über der Türe eingemauert; [Bild 11] das Tafel-Bruchstück Quellen: Bildnachweis: Bitte prüfen: * Frauenholz-St.: Länge bis Salzgrenze * Angaben zum alten Steinberghaus ? * Fremdenbefahrung ? * Datum Demolierung Stollenhütte Amalienstollen + Ausmauerung Stollenmund wann ? * bei Bildern 2 und 4 Pfeil zur Verdeutlichung ? * Bild Laimer größer (Ausschnitt ? Pfeil ?) [1] 58,5 cm sind ca. 2 Salzkammergut-Fuß (1 Salzkammergut-Klafter á 1,785 m zu 6 Fuß á 29,8 cm zu je 12 Zoll á 2,485 cm), ein Zeichen für hohes Alter, da im Salinenwesen schon im 18. Jh. die Salzkammergut-Klafter durch die größere Wiener Klafter (= 1,897 m) abgelöst wurde. [2] entspricht 36 x 62 (alte) Zoll, siehe vor. [3] So in Ischl z.B. das „Kolowrat-“ und das „Franz-Karl-Sudwerk“, das „Kufhaus“, der Getreidekasten (heute evangelische Kirche) und die Salinenschmiede. [4] Kartensammlung der ÖNB: Vues III 38180; bei Grill J.: Salinenzeichner (Diplomarbeit Uni Salzburg 2008): Teil II, S. 88, Abb. 136 infolge einer Verwechslung fälschlich mit 1789 datiert) [5] Beim Bau des „neuen Steinberghauses“ („Bestandhaus“) Anfang 1822 wurde unter anderem [...] von den alten verlaßenen und verfallenen Steinberghaus die noch vorhandenen brauchbahren Quadersteine ausgeräumt (SOA, Jahresfasc. 1822, Nr. 86: 4/4 - 1821); damals war es also schon im Verfall. Der angesprochene Plan liegt im Archiv der SalinenAG mit Plannummer 12384 und stammt von Franz Xaver Kefer. [6] Ohne Vorbau dargestellt auf einem 1867 datierten Plan der Salinenverwaltung Ischl (Archiv SalinenAG), mit Vorbau auf einem gedruckten Plan im 1900 erschienenen Werk von A. Schnabel (Tafel XVII, Fig. 68). [7] Dicklberger Anton: Salinen-Geschichte Oberösterreichs (Hschr. 1817 u.a. im oö. Landearchiv; gedruckt [hgg. von Thomas Nussbaumer, Bibliothek der Provinz Weitra] 2017): S. 451: 339 Bergstabel á 1,19 m [8] Aber auch fast 200 Jahre später sah es noch nicht viel besser aus: die Jahresleistung beim Vortrieb des Leopold-Stollens (aufgeschlagen 1794) betrug 1827 auch nur gut 21 m ! (Schraml III: S. 147) [9] Dicklberger 1817: S. 450: ... beÿ deßen Mundloch befindliche in Stein ausgehauene Inschrift ... [10] Nach der HP viasalis.at/fremdenbefahrung wurde die Fremdenbefahrung 1934 wegen Auflassung eines Stollenteils vom Ludovika-Stollen zum Maria-Theresia-Stollen verlegt. Damals scheinen sich aber die dafür bestimmten Räume im Maria-Theresia-Berghaus befunden zu haben (vgl. widersprüchlichen Text und Bildunterschrift Abb. 19 auf HP !). Nach Einführung des Lokbetriebes 1951 wurde 1955 eine neue Führungsstrecke im Stollen angelegt.

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  • 04 Maria Theresia Stollen | glueckauf

    04 L'impératrice Marie-Thérèse – tunnel Nom du goujon : "Empereur supérieur François - Stollen" jusqu'en 1808 "Impératrice Marie-Thérèse Stollen" de 1808 Impératrice Marie-Thérèse, règne 1740 – 1780 Frapper: 26 septembre 1775 Longueur: 1 590 m Altitude: 680 mètres ​ En 1772, l'Ischler Verwesamt renouvelle sa demande d'approbation de la nouvelle surtaxe de montagne, envisagée il y a trois ans, "parce que les hautes montagnes se rapprochent peu à peu et ne sont plus agréables". Afin de prouver que le dôme de sel s'étendait dans les profondeurs, depuis le tunnel le plus profond de l'époque, le tunnel Kaiser Josef, l'administrateur de Khiebach - excavation coulée. Ce tunnel a montré que le dôme de sel avait au moins 30 m de profondeur. ​ La demande fut rapidement accordée et le 26 septembre 1775, en présence du greffier en chef de l'époque, Josef Barthol Edlen von Riethaler, le nouvel empereur Franz Stollen, rebaptisé impératrice Maria Theresia - Stollen à partir de 1808, fut cloué avec de grandes festivités. Le tunnel Maria Theresia avait une hauteur d'origine de 1,95 m et une largeur de 0,95 m; Il en est résulté une surface transversale d'environ 1,9 m². Sa pente est de 2,4 %. Le calcaire dur in situ a permis une avance annuelle moyenne de seulement 18 piquets soit 21,50 m, cela correspondait à un entraînement quotidien de seulement 10 cm. Plusieurs contre-structures ont été mises en service pour l'avance rapide du puits principal. En 1776, le premier bâtiment de comptoir a été construit à partir du Kaschnitz - Schurf jusqu'à la montagne et vers le jour. En 1777, lors de la montée de cette contre-structure, une forte entrée d'eau se produisit, ce qui rendit la poursuite des travaux extrêmement difficile. L'eau qui affluait devait être soulevée à la main par le Kaschnitz Schurf dans le tunnel Kaiser Josef. Lorsqu'en 1778, un fort afflux d'eau a également commencé pendant la conduite de jour, cet emplacement sur le terrain a dû être recouvert de plus de maisons afin de faire une percée rapide avec la conduite de jour. En 1779, la percée à l'endroit opposé a eu lieu et ainsi l'eau du tunnel a pu s'écouler immédiatement à la surface via le nouveau puits principal sans aucun problème. Un deuxième contre-bâtiment a été créé à partir de la pelle à pizza vers le jour, où de l'eau a également été retrouvée. Cependant, cet afflux d'eau n'a pas causé de problèmes majeurs, car la percée a eu lieu dès 1779 avec l'emplacement sur le terrain de la montée de Kaschnitz - Schurf. Enfin, en 1780, un troisième bâtiment de comptoir fut construit de Salzoberamtsrath Hintermayr – Schurf vers le jour et de Pizza – Schurf vers la montagne. En 1781, depuis le Hintermayr - Schurf pendant la journée au comptoir -- Feldort, une arrivée d'eau a été approchée, qui a tellement augmenté que l'eau a dû monter sur le Hintermayr - Schurf et être autorisée à s'écouler sur le Kaiser Josef - Arbre principal Arbre à la surface. En 1781, la quatrième opération de contre-site en montée et en montée a été mise en service via le Preßl - Schurf nouvellement coulé. Le Feldort de jour est venu avec la montée de la Pizza - Schurf en 1784. Pour une percée plus rapide avec le site de terrain de jour à Hintermayr Schurf, qui était en fête en raison de l'afflux d'eau, le Preßl - Schurf a été poussé vers le haut intensifié. En 1790, la percée arriva enfin et l'eau construite en 1781 à Hintermayr - Schurf pouvait facilement s'écouler à la surface via le nouveau puits principal Maria Theresia. Malgré les nombreux problèmes d'arrivée d'eau, le puits principal de 1 335 Stabel (1 591,3 m) de long a été travaillé à travers des couches dures de calcaire et enfoncé dans le sel en 16 ans grâce aux quatre structures complexes de contre-site. Non loin de la carrière d'Hintermayr, une source d'eau minérale très sulfureuse a été touchée lors du creusement d'un tunnel. Selon une décision prise en 1819 dans l'Oberamt, les coudes Stampfer et Lichtenfels dans le tunnel Maria Theresia devaient déterminer l'étendue du stockage de sel. En 1777, Panzenberger, le maître bâtisseur de salines, dressa le plan de la maison de montagne et d'une forge près du tunnel Maria Theresia. Le bâtiment d'un étage devait accueillir 37 domestiques et 2 chambres pour les surveillants. Après un achèvement quelque peu retardé du bâtiment en 1778 en raison d'un manque d'argent, les anciennes maisons de montagne des tunnels Frauenholz et Elisabeth ont été démolies car elles étaient superflues. La substance centrale du Berghaus occupait une surface de plan d'étage de 15,2 x 9,8 m, atteignait une hauteur d'avant-toit de 6,9 m et une hauteur de faîte de 10,7 m. La structure à double toit était recouverte de planches de mélèze et dans la zone d'avant-toit avec bandes de tôle. Les conditions de vie peuvent être illustrées par le fait que 24 serviteurs dormaient au rez-de-chaussée sur 44,5 m², alors que le surveillant disposait à lui seul d'une chambre de 18,5 m². En 1783, la maison des mineurs sur le soi-disant "Steinbalfen" fut occupée pour la première fois. En 1823, une salle d'eau a été construite à l'embouchure du tunnel Maria Theresia afin de pouvoir lessiver les débris salins qui avaient été extraits. En 1847, le Klebersberg - Kehr pour le développement du stockage du sel se trouvait au sud-est. En 1841, à l'initiative du directeur de la saline Franz Ritter von Schwind, une voie de convoyage d'un écartement de 606 mm est posée dans le puits principal de Maria Theresia pour favoriser le travail accumulé lors du nettoyage de l'usine. Les wagons remplis sortaient du tunnel indépendamment, tandis que les wagons vides pouvaient être poussés par un ouvrier. En conséquence, l'inondation Laist pratiquée auparavant avec ses effets secondaires plutôt désagréables pourrait être poussée hors de la fosse. Cependant, la pente du puits principal a dû être compensée par un nivellement préalable coûteux du sol de la voie du convoyeur, afin de réduire la montée pour le grand Hunte se déplaçant vers l'intérieur. La brasse de ferrures de rail coûte 1 florin 25 kr. Pour les premières tentatives, des élingues de 1 pouce de large (2,6 cm), 1/4 pouce (65 mm) d'épaisseur et 6 pieds (2 m) de long ont été utilisées pour fixer les poteaux en bois. Le Hunte avait des roues d'un diamètre de 14 pouces (36,8 cm) et une capacité de quatre coffres précédents. La jauge était de 23 pouces de Vienne (606 mm). Avec une pente de niveau, les wagons remplis se déroulaient lentement d'eux-mêmes, les chariots vides pouvaient être poussés vers l'intérieur par un seul homme. Enfin, l'Ischler Salzberg doit la conception des bâtiments de l'usine près du tunnel Maria Theresia aux soins du directeur des salines, Schwind. La forge de montagne y était proche de la décrépitude en 1840 et une nouvelle construction ne pouvait être différée. La vaste transformation de la forge de montagne et de la maison de montagne a eu lieu en 1843 - 1845 selon les plans du dessinateur Drexler. La nouvelle maison de montagne près du tunnel Maria Theresia a été construite vers 1850. Le plan de construction prévoyait des appartements pour l'ouvrier de montagne et un superviseur, une salle de consultation et de séparation des marques, puis un salon et une salle de matériel. Situation des déversoirs dans le tunnel de l'impératrice Marie-Thérèse vers 1850 : Un total de 6 déversoirs dont 3 en opération et 3 dans l'allée. Kolloredo - Weir, Pilon - Weir et Koehler - Weir (tous en opération); Hocheder - déversoir et Berghofer - déversoir (chacun long et ouvert dans l'allée); Suda - déversoir (ouvert depuis longtemps dans l'allée). En 1850, les autorités minières ont approuvé le naufrage du Werner - Schachtes d'Elisabeth – sur les tunnels Maria Theresia. L'élévateur à baril d'eau introduit par le directeur de la saline Schwind pour remplacer l'enrouleur de levage lors du nettoyage des travaux a acquis une importance particulière à l'Ischler Salzberg pour amener les travaux laist sur le Wiesner - Puits en décalage dans les cavernes des horizons supérieurs. En 1847, Schwind améliora ce type de transport en équilibrant le poids avec une corde ou une chaîne sans fin. Les tunnels au-dessus de l'horizon Maria Theresia qui étaient encore exploités ont été fermés en 1930, seul le tunnel Amalia est maintenu ouvert dans le but d'évacuer les eaux usées. Des travaux géologiques approfondis sur l'Ischler Salzberg ont précédé l'enquête principale prévue pour 1948. Comme il est de coutume dans les salines depuis 100 ans, les plans d'exploitation pour les 5 prochaines années ont été arrêtés à cette occasion. L'approvisionnement en eau nécessaire à l'opération d'irrigation et au transport des ressources d'exploitation vers les différents horizons devait être réalisé dans un puits borgne creusé dans la roche stable. À cette fin, le tunnel Maria Theresia a été tracé selon un profil adapté au trafic de locomotives et des passages transversaux ont été créés à partir des horizons individuels jusqu'au nouveau puits prévu. Cela devrait rendre les opérations plus faciles et moins chères. Un événement très spécial a été la livraison de la première locomotive de la mine au tunnel Maria Theresia. À l'hiver 1951/52, les travaux de démolition et de mitraillage de ce tunnel principal commencent. Une locomotive de la mine Ruhrthal fonctionnant au diesel a été achetée pour la promotion. La locomotive de mine de type GZ 22 avait 22 ch et un poids en ordre de marche de 5,3 t. Au moment de la livraison, le pied de Perneck n'était pas praticable en raison des conditions météorologiques et la locomotive de 5,3 t a dû être déchargée dans la plaine inondable. Elle a été transportée avec de nombreuses personnes, des chevaux et des bœufs sur le pied de Perneck jusqu'au tunnel Maria Theresia. La locomotive de la mine Ruhrthal a servi non seulement pour le transport minier, mais aussi pendant de nombreuses décennies pour transporter les visiteurs vers la mine témoin. Elle n'a été remplacée qu'en 1982 par une locomotive diesel Jenbacher DH 40 G de 40 ch. En juillet 1954, il y eut une grande inondation. Sous le tunnel Maria Theresia, un grand réservoir s'était formé à la suite du tas. Cela avait augmenté de manière excessive en raison de l'expansion de l'arbre principal de Maria Theresia, qui était nécessaire au fonctionnement de la locomotive. Dans la nuit du 8 juillet, l'ensemble du terril glisse dans le Sulzbach et est emporté par la crue. En conséquence, la peinture de gypse Pernecker a été complètement enterrée avec le matériau rocheux. Le reste a comblé le lit du ruisseau, si bien que le Sulzbach a éclaté à Perneck. A partir de 1957, toutes les installations de lixiviation des tunnels Pernecker au-dessus du tunnel Léopold et donc également de l'horizon Maria Theresia ont été utilisées et la saumure produite dans les horizons inférieurs a depuis été rejetée via le Franz Josef Erbstollen. Situation des déversoirs dans le tunnel de l'impératrice Marie-Thérèse vers 1966 : Un total de 22 déversoirs, seul Wallner - déversoir en fonctionnement, tous les autres déclarés morts. Ott - déversoir, Wallner - déversoir, Heger - déversoir, Prinzinger - déversoir, Schnabl - déversoir, Kelb - déversoir, Hocheder - déversoir, Klein - déversoir, Grüner - déversoir, Suda - déversoir, Schedl - déversoir, Schernthaner - et Flechner - déversoir (mélangé), Kolloredo - déversoir, Arbesser - déversoir, Buschmann - déversoir, Stampfer - déversoir, Stapf - déversoir, Köhler - déversoir, Posch - déversoir ainsi que Rittinger - déversoir et Berghofer - déversoir comme œuvres étrangères. Après l'agrandissement du tunnel, dans les années 1957 à 1960 le puits central du tunnel Maria Theresia au Franz Josef Erbstollen d'une hauteur de 203,8 m a été creusé par notre propre personnel. Le puits central relie le tunnel Pernecker au Franz Josef - Erbstollen près de Lauffen. En conséquence, après la fin de l'opération de lixiviation dans la 1ère mine souterraine, qui n'avait aucun lien avec le puits central, le puits Distler, difficile à entretenir, a pu être abandonné à partir de 1990 environ. Le 1er juillet 1989, après 426 ans d'activité minière ininterrompue pour le tunnel Pernecker, l'exploitation minière a déménagé de la maison des mineurs du tunnel Maria Theresia vers les nouvelles installations d'exploitation du Franz Josef Erbstollen à Lauffen. Jusqu'à ce que la société minière Perneck soit relocalisée, les mineurs étrangers pouvaient passer la nuit au Knappenhaus. À l'été 1989, l'effectif était composé de 2 contremaîtres et de 26 ouvriers. Après le règlement, la zone minière de Perneck a été conduite à travers le puits central par l'empereur François-Joseph - Erbstollen. Pour faciliter la conduite, l'arbre central a été automatisé en 1990 pour un fonctionnement automoteur. La maison des mineurs, inoccupée depuis 1989, est démolie à l'hiver 1999. Après le transfert des installations hors sol au Kaiser Franz Josef - Erbstollen, le service touristique de Maria Theresia - Stollen fonctionnait encore pendant les mois d'été, en partie repensé et en 1993 dans l'ancienne forge également une salle d'exposition avec des expositions et des panneaux d'affichage du "Technical Museum" de Vienne sur la mise en place de la production de sel et de saumure. La mine témoin de Bad Ischl (Perneck) a dû être fermée le 31 juillet 2000 en raison d'un accès dangereux, un glissement de terrain a déplacé la route escarpée. Les visiteurs potentiels (jusqu'à 40 000 par an) devraient venir à Hallstatt ; cependant, cet espoir n'a été que partiellement réalisé. Le 31 juillet 2000, l'opération de visite de la mine de sel d'Ischl, désormais exploitée par Salinen Tourismus GmbH, a été interrompue pour des raisons d'investissements attendus et nécessaires et probablement aussi en raison d'une fréquence de visite insuffisante. La dévastation de la route d'accès par un ouragan a été ostensiblement citée comme raison de la fermeture publique. Les quelque 40 000 visiteurs qui visitent chaque année la mine d'exposition de Perneck devraient passer à Hallstatt ou Altaussee. Sources utilisées : Carl Schraml "Les salines de Haute-Autriche de 1750 à l'après-guerre", Vienne 1934 Carl Schraml "Les Salines de Haute-Autriche de 1818 à la fin de l'Office du Sel en 1850", Vienne 1936 Club à domicile d'Ischl "Livre à domicile de Bad Ischl 2004", Bad Ischl 2004 Leopold Schiendorfer "Perneck - Un village à travers les âges", Linz 2006 Johann Steiner "Le compagnon de voyage à travers la Haute-Suisse autrichienne", Linz 1820, réimpression Gmunden 1981 L. Janiss "Livre d'aide technique pour la société autrichienne d'extraction de sel", Vienne 1934 Georg Chancellor "Chronique d'Ischl", Ischl 1881, réimpression Bad Ischl 1983 Michael Kefer "Description des principales cartes du kk Salzberg zu Ischl", 1820, transcription par Thomas Nussbaumer, au 13 septembre 2016 Friedrich Idam "Maria Theresia Stollen", manuscrit Internet Ivo Rotter "La bénédiction du sel d'Ischl", Bad Ischl 1962 Kurt Thomanek "Grains de sel", Leoben 2007 Les maisons de montagne au tunnel Maria Theresia Projet scie de montagne Gedenksteine beim Maria Theresia-Stollen contrôle étranger ​ ​1772 erneuerte das Ischler Verwesamt seinen Antrag auf Genehmigung des schon vor drei Jahren erwogenen neuen Bergaufschlages, „weil die oberen Berge allgemach zusammengehen und außer Genuss kommen“. Zum Nachweis des sich in die Tiefe erstreckenden Salzstockes wurde vom damals tiefsten Stollen, dem Kaiser Josef Stollen, der Verweser v. Khiebach – Schurf abgeteuft. Dieser Vortrieb zeigte, dass der Salzstock noch mindestens eine Bergdicke von 30 m in die Tiefe reichte. ​ Dem Ansuchen wurde nun rasch stattgegeben und am 26. September 1775 in Anwesenheit des damaligen Salzoberamtmannes Josef Barthol Edlen von Riethaler unter großen Festlichkeiten der neue Kaiser Franz Stollen, ab 1808 in Kaiserin Maria Theresia – Stollen umbenannt, angeschlagen. Der Maria Theresia Stollen hatte eine ursprüngliche Höhe von 1,95 m und eine Breite von 0,95 m; daraus ergab sich eine Querschnittsfläche von rd. 1,9 m². Sein Gefälle beträgt 2,4 %. Das anstehende, harte Kalkgestein erlaubte einen durchschnittlichen Jahresvortrieb von lediglich 18 Stabel oder 21,50 m, dies entsprach einem Tagesvortrieb von nur 10 cm. Zum raschen Vortrieb der Hauptschachtricht wurden mehrere Gegenbaue in Betrieb genommen. 1776 wurde vom Kaschnitz – Schurf berg- und tagwärts der erste Gegenbau angelegt. 1777 traf man beim bergseitigen Vortrieb dieses Gegenbaues auf einen starken Wasserzutritt, der die weiteren Arbeiten massiv erschwerte. Das zufließende Wasser musst händisch über den Kaschnitz – Schurf nach oben in den Kaiser Josef – Stollen gehoben werden. Als 1778 auch am tagseitigen Vortrieb ein starker Wasserzufluss angefahren wurde, musste dieses Feldort, um einen raschen Durchschlag mit dem Vortrieb vom Tag aus zu machen, mit mehr Häuern belegt werden. 1779 erfolgte der Durchschlag zum Gegenort und so konnten ab sofort die Stollenwässer problemlos über die neue Hauptschachtricht nach Obertage abfließen. Ein zweiter Gegenbau wurde vom Pizza – Schurf tagwärts angelegt, wo man ebenfalls Wasser antraf. Dieser Wasserzutritt machte jedoch keine großen Probleme, weil man bereits 1779 mit dem Feldort des vom Kaschnitz – Schurf bergwärts geführten Vortrieb zum Durchschlag kam. 1780 wurde schließlich ein dritter Gegenbau vom Salzoberamtsrath Hintermayr – Schurf tagwärts und vom Pizza – Schurf bergwärts angelegt. 1781 wurde vom Hintermayr – Schurf tagwärts am Gegenbau –- Feldort ein Wasserzutritt angefahren, der so stark anwuchs, dass man das Wasser über den Hintermayr – Schurf ansteigen und auf der Kaiser Josef – Stollen Hauptschachtricht nach Obertage ausrinnen lassen musste. 1781 wurde über den neu abgeteuften Preßl – Schurf der vierte Gegenortbetrieb berg- und tagwärts in Betrieb genommen. Das tagwärtige Feldort kam mit dem vom Pizza – Schurf bergwärts betriebenen Vortrieb 1784 zum Durchschlag. Zum rascheren Durchschlag mit dem, wegen des Wasserzutrittes in Feier stehenden tagwärtigen Feldort beim Hintermayr Schurf, wurde vom Preßl – Schurf bergwärts verstärkt vorgetrieben. 1790 gelangte schließlich der Durchschlag und das 1781 beim Hintermayr – Schurf erbaute Wasser konnte über die neue Maria Theresia – Hauptschachtricht problemlos nach Obertage abfließen. Durch die vier aufwendigen Gegenortbaue konnte trotz der vielen Probleme mit Wasserzuflüssen die 1.335 Stabel (1.591,3m) lange Hauptschachtricht durch harte Kalksteinschichten in 16 Jahren durchgearbeitet und ins Salz getrieben werden. Unweit des Hintermayr - Schurfes wurde beim Streckenvortrieb eine stark schwefelhaltige Mineralwasserquelle angefahren. Nach einem 1819 im Oberamt gefassten Beschluss sollten die Stampfer - und Lichtenfels – Kehr im Maria Theresia – Stollen die Ausdehnung des Salzlagers feststellen. 1777 arbeitete der Salinenbaumeister Panzenberger den Plan des Berghauses und einer Schmiede beim Maria Theresia – Stollen aus. Das einstöckige Gebäude sollte Unterkunftsräume für 37 Knechte und 2 Zimmer für die Aufseher erhalten. Nach einer aus Geldmangel etwas verzögerten Fertigstellung des Gebäudes im Jahre 1778 wurden die alten Berghäuser am Frauenholz – und Elisabeth – Stollen, weil entbehrlich, abgetragen. Die Kernsubstanz des Berghauses nahm eine Grundrissfläche von 15,2 x 9,8 m ein, erreichte eine Traufhöhe von 6,9 m und eine Firsthöhe von 10,7 m. Der zweifach anstehende Dachstuhl war mit Lärchenbrettern beziehungsweise im Traufbereich mit Blechbahnen gedeckt. Zur Illustration der Lebensverhältnisse kann die Tatsache dienen, dass im Erdgeschoß auf 44,5 m² 24 Knechte schliefen, während dem Aufseher allein ein 18,5 m² großer Schlafraum zur Verfügung stand. Im Jahre 1783 wurde das Knappenhaus auf dem sogenannten „Steinbalfen“ erstmals bezogen. 1823 wurde am Mundloch des Maria Theresia – Stollens eine Verwässerungsstube errichtet, um das ausgeförderte salzhaltige Hauwerk noch auslaugen zu können. 1847 befand sich die Klebelsberg – Kehr zur Erschließung des Salzlagers gegen Südosten im Vortrieb. Zur Förderung des bei Werkssäuberungen anfallenden Werkslaists wurde in der Maria Theresia – Hauptschachtricht 1841 auf Initiative von Salinendirektor Franz Ritter von Schwind eine Förderbahn mit einer Spurweite von 606 mm angelegt. Die gefüllten Wagen rollten selbständig aus dem Stollen, während die leeren Hunte von einem Arbeiter einwärts geschoben werden konnten. Dadruch konnte die bisher praktizierte Laistausschwemmung mit ihren recht unangenehmen Begleiterscheinungen aus der Grube verdrängt werden. Allerdings musste für die Förderbahn das Gefälle der Hauptschachtricht durch eine kostspielige Sohlregulierung vorher ausgeglichen werden, um das Ansteigen für die einwärts fahrenden großen Hunte zu reduzieren. Der Klafter Eisenschienenbeschlag kostete 1 fl. 25 kr. Für die ersten Versuche kamen zum Beschlagen des Holzgestänges unbrauchbar gewordene Füderltragstangen von 1 Zoll Breite (2,6 cm), ¼ Zoll (65 mm) Dicke und 6 Fuß (2 m) Länge. Die Hunte besaßen Räder von 14 Zoll (36,8 cm) Durchmesser und einen Fassungsraum von vier bisherigen Truhen. Die Spurweite betrug 23 Wiener Zoll (606 mm). Bei ausgeglichenem Gefälle rollten die gefüllten Wägen von selbst langsam heraus, die leeren Hunte konnten von einem Mann einwärts geschoben werden. Der Fürsorge des Salinendirektors Schwind verdankt der Ischler Salzberg schließlich noch die Ausgestaltung der Werksgebäude beim Maria Theresia Stollen. Die dortige Bergschmiede war 1840 dem Verfalle nahe, ein Neubau unaufschiebbar geworden. Der weitgehende Umbau der Bergschmiede und des Berghauses erfolgte 1843 – 1845 nach Plänen des Salinenzeichners Drexler. Der Bau des neuen Berghauses in der Nähe des Maria Theresia Stollens fällt in die Zeit um 1850. Der Bauplan enthielt Wohnungen für den Bergschaffer und einen Aufseher, ein Konsultations- und Markscheidezimmer, dann noch eine Zimmerstube und ein Materialraum. Situation der Wehren im Kaiserin Maria Theresia – Stollen um 1850: Insgesamt 6 Wehren, davon 3 in Betrieb und 3 in Auffahrung. Kolloredo - Wehr, Stampfer – Wehr und Köhler – Wehr (alle in Betrieb); Hocheder – Wehr und Berghofer - Wehr (jeweils Lang- und Sitzoffen in Auffahrung); Suda - Wehr (Langoffen in Auffahrung). 1850 genehmigte die Bergbaudirektion die Abteufung des Werner – Schachtes vom Elisabeth – auf den Maria Theresia – Stollen. Der von Salinendirektor Schwind an Stelle des Förderhaspels bei der Werkssäuberung eingeführte Wassertonnenaufzug gewann am Ischler Salzberg besondere Bedeutung für die Zubringung von Werkslaist über den Wiesner – Schacht als Versatz in die Verbruchsräume der oberen Horizonte. 1847 verbesserte Schwind diese Förderungsart durch den Gewichtsausgleich mittels endlosem Seil oder Kette. Die über dem Maria Theresia Horizont noch in Abbau befindlichen Stollen wurden 1930 aufgelassen, nur der Amalia Stollen wird zwecks Ableitung der Raubwässer weiter offengehalten. Am Ischler Salzberg gingen umfangreiche geologische Arbeiten der im Jahre 1948 anberaumten Hauptbefahrung voraus. Wie seit 100 Jahren in Salinenbetrieben üblich, wurden bei dieser Gelegenheit die Betriebspläne für die nächsten 5 Jahre festgelegt. Die Zuleitung der für den Wässerungsbetrieb benötigten Wasser sowie der Transport von Betriebsmitteln auf die einzelnen Horizonte sollte in einem im standfesten Gebirge abgeteuften Blindschacht verlegt werden. Zu diesem Zwecke wurde der Maria Theresia – Stollen auf ein für den Lokverkehr geeignetes Profil nachgerissen und Querschläge von den einzelnen Horizonten zum geplanten, neuen Schacht erstellt. Dadurch sollte der Betrieb vereinfacht und verbilligt werden. Ein Ereignis der besonderen Art war die Lieferung der ersten Grubenlok zum Maria Theresia Stollen. Im Winter 1951/52 begannen die Nachrissarbeiten und Torkretierung dieses Hauptstollens. Für die Förderung wurde eine Ruhrthaler Grubenlok mit Dieselbetrieb gekauft. Die Grubenlok der Type GZ 22 hatte 22 PS und ein Dienstgewicht von 5,3 t. Zum Zeitpunkt der Anlieferung war der Perneckfuß aus Witterungsgründen nicht befahrbar und die 5,3 t schwere Lok musste in der Au abgeladen werden. Sie wurde mit vielen Menschen, Pferden und Ochsen über den Perneckfuß zum Maria Theresia Stollen befördert. Die Ruhrthaler Grubenlok diente neben Grubenförderung auch viele Jahrzehnte zur Beförderung der Besucher des Schaubergwerkes. Sie wurde erst 1982 durch eine 40 PS starke Jenbacher Diesellok der Type DH 40 G ersetzt. Im Juli 1954 gab es ein großes Hochwasser. Unterhalb des Maria Theresia – Stollens hatte sich durch die Halde ein großer Stausee gebildet. Diese war durch die für den Lokbetrieb nötige Erweiterung der Maria Theresia – Hauptschachtricht übermäßig stark angewachsen. Während der Nacht zum 8. Juli rutschte die gesamte Halde in den Sulzbach und wurde vom Hochwasser mitgerissen. In weiterer Folge wurde die Pernecker – Gipslacke mit dem Gesteinsmaterial gänzlich verschüttet. Der Rest füllte das Bachbett auf, sodass der Sulzbach in Perneck über die Ufer trat. Ab dem Jahr 1957 waren alle Laugwerke der Pernecker Stollen über dem Leopold – Stollen und somit auch im Maria Theresia – Horizont ausbenützt und die in den tiefer liegenden Horizonten erzeugte Sole wurde seither über den Franz Josef Erbstollen abgegeben. Situation der Wehren im Kaiserin Maria Theresia – Stollen um 1966: Insgesamt 22 Wehren, nur mehr Wallner – Wehr in Betrieb, alle anderen totgesprochen. Ott - Wehr, Wallner - Wehr, Heger - Wehr, Prinzinger - Wehr, Schnabl - Wehr, Kelb - Wehr, Hocheder - Wehr, Klein - Wehr, Grüner - Wehr, Suda - Wehr, Schedl - Wehr, Schernthaner - und Flechner - Wehr (verschnitten), Kolloredo - Wehr, Arbesser - Wehr, Buschmann - Wehr, Stampfer - Wehr, Stapf - Wehr, Köhler - Wehr, Posch – Wehr sowie Rittinger – Wehr und Berghofer – Wehr als Fremdenwerke. Nach der Stollenerweiterung konnte in den Jahren 1957 bis 1960 der Zentralschacht vom Maria Theresia – Stollen zum Franz Josef – Erbstollen mit einer Höhe von 203,8m durch eigenes Personal abgeteuft werden. Der Zentralschacht stellt die Verbindung der Pernecker Stollen mit dem Franz Josef – Erbstollen bei Lauffen her. Dadurch konnte, nach Auslaufen des Laugbetriebes im 1. Tiefbau, der keinen Anschluss an den Zentral – Schacht hatte, der aufwendig zu erhaltende Distler – Schacht ab etwa 1990 aufgelassen werden. Am 1. Juli 1989 übersiedelte der Bergbaubetrieb nach 426 Jahren ununterbrochener Bergbautätigkeit für die Pernecker – Stollen vom Knappenhaus beim Maria Theresia – Stollen zu den neuerrichteten Betriebsanlagen beim Franz Josef – Erbstollen nach Lauffen. Bis zur Absiedlung des Pernecker Bergbaubetriebes konnten die auswärtigen Bergarbeiter im Knappenhaus nächtigen. Im Sommer 1989 bestand die Belegschaft aus 2 Steigern und 26 Arbeitern. Nach der Absiedelung wurde das Grubenrevier Perneck durch den Zentral – Schacht vom Kaiser Franz Josef – Erbstollen befahren. Zur Erleichterung der Befahrung wurde der Zentral – Schacht 1990 für den Selbstfahrbetrieb automatisiert. Das seit 1989 leerstehende Knappenhaus wurde im Winter 1999 abgebrochen. Nach Verlegung der Obertaganlagen zum Kaiser Franz Josef – Erbstollen wurde der Fremdenbefahrungsbetrieb im Maria Theresia – Stollen während der Sommermonate trotzdem weiter betrieben, zum Teil neugestaltet und 1993 in der ehemaligen Schmiede auch ein Schauraum mit Exponaten und Schautafeln aus dem „Technischen Museum“ Wien über die Salz- und Solegewinnung eingerichtet. Das Schaubergwerk in Bad Ischl (Perneck) musste wegen unsicherer Zufahrt, ein Hangrutsch verlegte die steile Straße, am 31.07.2000 gesperrt werden. Die potentiellen Besucher (bis zu 40.000 pro Jahr) sollten nach Hallstatt kommen; diese Hoffnung hat sich jedoch nur zu einem kleinen Teil erfüllt. Am 31. Juli 2000 wurde beim Salzbergbau Ischl der Bergwerksbesucherbetrieb, nunmehr betrieben von der Salinen Tourismus GbmH, aus Gründen zu erwartender, notwendiger Investitionen und wahrscheinlich auch wegen zu geringer Besucherfrequenz, eingestellt. Vordergründig wurde die Verwüstung der Zufahrtsstraße durch einen Orkan als Schließungsgrund in der Öffentlichkeit genannt. Die bis zu 40.000 Besucher, die jährlich das Pernecker Schaubergwerk besuchten, sollten nach Hallstatt oder Altaussee wechseln. Verwendete Quellen: Carl Schraml „Das oberösterreichische Salinenwesen von 1750 bis zur Zeit nach den Franzosenkriegen“, Wien 1934 Carl Schraml „Das oberösterreichische Salinenwesen von 1818 bis zum Ende des Salzamtes 1850“, Wien 1936 Ischler Heimatverein „Bad Ischl Heimatbuch 2004“, Bad Ischl 2004 Leopold Schiendorfer „Perneck – Ein Dorf im Wandel der Zeit“, Linz 2006 Johann Steiner „Der Reisegefährte durch die Oberösterreichische Schweiz“, Linz 1820, Reprint Gmunden 1981 L. Janiss „Technisches Hilfsbuch für den österreichischen Salzbergbaubetrieb“, Wien 1934 Georg Kanzler „Ischls Chronik“, Ischl 1881, Reprint Bad Ischl 1983 Michael Kefer „Beschreibung Hauptkarten des kk Salzberges zu Ischl“, 1820, Transkription Thomas Nussbaumer, Stand 13.09.2016 Friedrich Idam „Maria Theresia Stollen“, Manuskript Internet Ivo Rotter „Ischls Salzsegen“, Bad Ischl 1962 Kurt Thomanek „Salzkörner“, Leoben 2007

  • Kunstgüterbergung im Ischler Salzberg | glueckauf

    Moments sombres à l'Ischler Salzberg : récupération d'objets d'art 1944/45 Inhalt: ​ 1. Ischler Salzberg wird Bergungsort 2. Einlagerungsorte 3. Eingelagerte Kunstschätze 4. Erste Entführung 5. Zweite Entführung 6. Sperre der Bergung im Ischler Salzberg 7. Die Befreiung ​ ​ Franz Juraschek , le conservateur régional responsable du Haut-Danube et plus tard le conservateur provincial de la Haute-Autriche pendant la Seconde Guerre mondiale, a suggéré l' Ischler Salzberg ainsi qu'Aussee comme site de récupération des trésors artistiques en voie de disparition. ​ Juraschek et Hans Dellbrügge, président du district de Vienne, se sont tournés vers les Erbstollen près de Bad Ischl, notamment après que la mine de sel d'Aussee soit devenue le « site de récupération du Reich » et surtout pour les objets du « Fuhrer Museum » à Linz. wird Bergungsort Kaiser Franz Josef – Erbstollen, transport d'art, 1944, archives Salinen Autriche Kunstgütertransport, 1944, Archiv Salinen Austria 2. Einlagerungsorte: ​ ​ Für die Einlagerungen waren vorhandene und neue Bergungsräume im Erbstollen und im I. und II. Blindhorizont vorgesehen. Der I. und II. Blindhorizont wurden über den Distlerschacht vom Erbstollen und von Perneck, vom Leopoldstollen, erreicht. Aufgrund der leichteren Anlieferung zum Erbstollen wurden alle Einlagerungen über diesen durchgeführt. Einlagerungsorte ​ Im I. Blindhorizont wurde das Werk XII mit 1100 Quadratmeter für Einlagerungen freigegeben. Plan Bergung: I. Blindhorizont 1944, Bundesarchiv Deutschland Neue Bergungsräume wurden für Einlagerungen im Erbstollen bei Streckenmeter 250 ausgesprengt. Diese waren aber nicht durchlüftet und nicht im Salzstock angelegt und deshalb feucht! Diese wären für großformatige Einlagerungen des Sonderstabes Rosenberg (Führersammlung) vorgesehen gewesen. Reimer, Sonderbeauftragter Hitlers, verzichtete aber danach auf diese Räume und ermöglichte somit die Einlagerung der Wiener Sammlungen. Außerdem wurde das Sprengmitteldepot bei Streckenmeter 500 geräumt und für Einlagerungen freigegeben. Plan Bergung: Neue Bergungsräume und frühere Sprengmitteldepot im Erbstollen 1944, Bundesarchiv Deutschland Im II. Blindhorizont wurde der sogenannte Bahnhof, der zum Verschub der Grubenbahn diente, für die Bergung vorbereitet. Ein vom I. zum II. Blindhorizont führender Schurf, wurde später verschüttet, damit niemand ungebeten die Lagerräume erreichen konnte. Anfang 1945 war der „Bahnhof“ so verkleidet, dass nur ein Gleis frei blieb. Der übrige Raum war für die Lagerung von Gemälden vorgesehen. Er wurde an beiden Enden mit schweren hölzernen Bohlentüren verschlossen. Das machte den Eingang absolut sicher. Nur die Lüftungsrohre blieben frei. Plan Bergung: II. Blindhorizont 1944, Bundesarchiv Deutschland Plan de sauvetage, 1944 Archives Salinen Autriche Machine à arbre Distlerschacht : Tous les objets d'art ont été fabriqués avec transporté au second horizon aveugle, 1940 Archives Salinen Autriche In der Endphase des Krieges wurden auch Lagerbereiche in der Ischler Saline verwendet: Zum Beispiel wurden am 27.3.1945 Bilder von Cassone aus der Sammlung Lanzkoronski hier eingelagert. Zur Vorgeschichte der Sammlung Lanzkoronski: Das Vermögen und auch die hochbedeutende Kunstsammlung des polnischen Staatsangehörigen Anton Lanzkoronski wurde unter Berufung auf eine “Verordnung über Behandlung von Vermögen der Angehörigen des ehemaligen polnischen Staates” beschlagnahmt und vom zuständigen Staatskommissar in Wien übernommen. Im Hotel Grüner Baum, Bad Ischl, wurden zu Kriegsende Kunstgüter aus Altausse eingelagert, um der befürchteten Zerstörung zu entgehen. Ein anderes Lager war die Villa Castiglioni am Grundlsee: hier wurde ein Teil der Bibliothek Hitlers eingelagert. Schloss Kogl bei Attersee war ein Lagerort für Kunstgüter, die Alfred Rosenberg für sich selbst reserviert hatte. À partir de novembre 1944, il fut décidé de stocker les collections d'art viennois et la galerie de photos Lichtenstein à l'Ischler Salzberg . Les rapports quotidiens de Lauffen ont commencé le 9 décembre 1944 avec l'arrivée des restaurateurs Josef Hajsinek de Vienne et Franz Sochor de Kremsmünster. Le premier convoi arrive à Lauffen le 12 décembre 1944. Presque toutes les collections viennoises ont déménagé des biens récupérés à Lauffen. Gert Adriani a été nommé chef du sauvetage. Mais après une mésaventure fatale, il est remplacé par Viktor Luithlen , responsable de la collection d'instruments de musique anciens. Il en sera ainsi jusqu'à la fin du rapatriement en 1947. Eingelagerte Kunstschätze Gert Adriani, Association des musées KHM Viktor Luithlen , Association des musées du KHM Stockage des objets d'art 1944/45 : Kaiser Franz Josef – Erbstollen, Kunstgütertransport, 1944/45, Archiv Alois Lackner, Lauffen Kaiser Franz Josef – Erbstollen, Kunstgütertransport, 1944/45, Archiv Alois Lackner, Lauffen Kaiser Franz Josef – Erbstollen, transport de biens d'art, 1944/45, archives Salinen Autriche Kaiser Franz Josef – Erbstollen, Kunstgütertransport, 1944/45, Archiv Alois Lackner, Lauffen Kunstgutdepot 2. Blindhorizont, 1986, Katharina Hammer Brille dans le noir Les biens précieux des possessions spirituelles étaient désormais également stockés dans l'Ischler Erbstollen au lieu de l'Ausseer Salzberg. Un transport après l'autre est arrivé de Vienne. Les trésors provenaient de presque toutes les collections de l'État: il y avait 150 boîtes de la bibliothèque nationale avec des manuscrits et des ouvrages imprimés, dont chaque page individuelle est un trésor. Des collections du Musée d'histoire naturelle, du Musée d'ethnologie, du Musée des arts décoratifs, du Musée d'histoire de l'art, de la Galerie Liechtenstein et des Archives nationales de Graz ont été livrées. ​ Des images d'artistes aussi importants que Rembrandt, Raffael, Brueghel, Albrecht Dürer, Jan van Eyck, Rubens et aussi de peintres "modernes" tels que Munch, Monet, Klimt et Kokoschka étaient stockées à Ischl. En outre, les trésors d'or trouvent, des ivoires, des vases, des bijoux et des statuettes des collections antiques. ​ Une petite sélection des objets d'art inestimables stockés dans l'Ischler Salzberg : Tour de Babel Pieter Bruegel l'Ancien , 1563 Vénus de Willendorf, environ 30 000 ans danse paysanne Pieter Bruegel l'Ancien , 1525/30 Requiem en ré mineur ( KV 626) de 1791 est la dernière composition de Wolfgang Amadeus Mozart Madone dans le vert Raphaël Santi , 1505-1506 Calice Tassilo de l'an 777 Le "Tassilokelch" de l'abbaye de Kremsmünster avait également une situation particulière : ​ Officiellement, il était logé dans la récupération d'Aussee, mais après que cela soit devenu le lieu de récupération officiel d'Hitler en 1943, il a été secrètement stocké dans l'Ischler Salzberg par le conservateur de district Franz Juraschek. Le 18 avril 1945, une équipe de crise se réunit à la direction générale de la saline pour discuter des mesures nécessaires pour éviter au sauvetage d'Ischler d'avoir à entreposer une bombe comme celle d'Aussee. Selon ce plan, le sauvetage devrait être rendu totalement inaccessible. Le "point de remplissage" du puits Distler dans l'Erbstollen doit être complètement rempli de roche, "effondré". L'ascenseur doit être tiré jusqu'au plafond de l'horizon Léopold, c'est-à-dire jusqu'à son point le plus haut, et arrêté là. Les escaliers qui mènent à côté de l'ascenseur, les soi-disant "manèges", doivent être arrachés en dessous et au-dessus des constructions souterraines I et II et l'enterrement de la fosse entre les constructions souterraines I et II est à renforcer. Ce travail a été achevé le 5 mai 1945. ​ Entre-temps, la situation à Ischl / Lauffen s'est également considérablement détériorée. Entre le 20 et le 25 avril 1945, un total de 928 images d'origines diverses de Kartause Gaming (Basse-Autriche) sont arrivées ici. Sur ordre d'Hermann Stuppäck (Officier culturel général du gouverneur du Reich Baldur von Schirach) dans Gaming, les tableaux avaient été jetés à la va-vite "sans aucune considération et sans le moindre soin". En raison de la nature "barbare" du transport, de nombreuses peintures "ont été perforées, arrachées, humides ou autrement endommagées à Bad Ischl/Lauffen. Mais ce n'était pas tout, Stuppäck arriva à Bad Ischl le 25 avril avec l'ordre de Schirach de déplacer sans délai les marchandises récupérées à Lauffen plus à l'ouest. Au début, Luithlen a résisté avec succès à l'ordre, mais l'arrivée d'officiers et de soldats de la "Fabian Combat Unit" de la SS Panzer Division "Großdeutschland" dans la soirée du 1er mai a rendu tout retard supplémentaire impossible. Le capitaine Reinhardt et le lieutenant Kahles ne seraient pas rebutés. ​ Bergrat Lepez a refusé au commandant SS de fournir la locomotive de la mine, la bobineuse et les mineurs sous prétexte qu'il n'y avait pas d'ordre écrit clair correspondant du commandement Waffen SS. Sous la menace de l'usage des armes, le capitaine se rend furieusement à Gmunden pour obtenir les procurations nécessaires. Cela a encore permis de gagner un temps précieux. ​ Le 3 mai, cependant, les 184 peintures souhaitées par Schirach et Stuppäck - y compris toutes les peintures de Rembrandt, P. Bruegel l'Ancien, devaient être remises. Ä., Titians et Velazquez, 49 sacs de tapisserie et deux caisses sont chargés sur des camions. Il s'est avéré que toute une série des principales pièces de la galerie de photos viennoise devaient être enlevées de cette manière. Parmi eux figuraient "Mariage paysan" et "Foire paysanne", "Jeux de carnaval", "Tour de Babel", "Retour du troupeau", "Tempête en mer", "Voleur d'oiseau" et "La conversion de Pauli", 6 Velasquez -Images, 7 Titiens, dont les cerises et la Madone gitane, ainsi que le portrait de Jacopo della Strada, les deux autoportraits bien connus et le Titus lisant de Rembrandt, et enfin la "Toussaint" et " L'Empereur Maximilien" de Dürer. Ainsi, vous pouvez dire en toute sécurité non seulement les images les plus précieuses, mais également un certain nombre des images les plus populaires de leur galerie. ​ Vous avez travaillé jusque tard dans la nuit. Les ordres de marche sont donnés le 4 mai. A 4 heures du matin, le convoi avec les restaurateurs Hajsinek et Sochor quitte Bad Ischl en direction de Mittersill. Dans la soirée du même jour, le convoi est arrivé à Bramberg dans la région de Pinzgau à Salzbourg, où Stuppäck attendait déjà le transport. Mais l'odyssée des trésors d'art n'était pas encore terminée. Dès le lendemain, le major Fabian ordonna de charger les tableaux, les boîtes et les sacs de tapisserie sur les camions. Le transport ne pouvait être accompagné que d'officiers. Franz Sochor et Josef Hajsinek sont restés à Bramberg, où ils ont contacté l'avancée de l'armée américaine et ont signalé l'incident. Tous les biens culturels ont ensuite été trouvés par les Américains à St. Johann in Tirol. ​ Le résultat final du sauvetage d'Ischl était: 8 personnages, 1428 peintures, 122 sacs avec tapisseries, 278 boîtes à chemises avec plans cadastraux et 728 boîtes. Un total de 150 tonnes de récupération. ​ Le 13 mai 1945, les troupes américaines arrivent à Bad Ischl et prennent le contrôle du site de récupération. ​ Le 1er juin 1945, avec l'autorisation des occupants, les travaux de découverte des trésors de la mine de sel pouvaient également commencer, notamment dans l'Erbstollen et dans l'usine XII de la construction souterraine I. Le génie civil II était initialement encore enterré, mais son ouverture a été abordée peu après. Le 13 juin 1945, le sauvetage principal du "Bahnhof" dans II.Génie civil était à nouveau accessible. La récupération s'est avérée en excellent état, à l'exception d'un tableau perdu, un bouquet de fleurs de Jan Brueghel l'Ancien. Ä., qui réapparut plus tard dans un appartement privé à Munich et retourna au Kunsthistorisches Museum en 1959 après une décision de justice. Rosenberg Erste Entführung Zweite Entführung Sperre Befreiung Am 11. Juli 1945 erschien „Monuments Man“ Lieutenant Frederick Shrady in Bad Ischl und kündigte an, dass die in der Pension Engeljähringer und in der Kaiservilla gelagerten Objekte, nach München zum „Central Collection Point“ gebracht werden würden. Lieutenant Frederick Shrady, Internet Le 7 août 1946, le premier grand transport de retour d'Ischl à Vienne pour une exposition en Suisse a eu lieu. ​ Le 25 avril 1947, le dernier grand transport d'objets d'art quitte la mine de sel d'Ischl. Après vérification des chambres en présence du commandant de gendarmerie, la mise en service définitive a lieu et la direction de la saline reprend seule la surveillance de la montagne. Le sauvetage à Lauffen s'est déroulé sans pertes ni dégâts majeurs. Seule la perte de 7 peintures pour le Kunsthistorisches Museum devait être déplorée, qui sont encore considérées comme perdues aujourd'hui : Landscape de Nicolaes Berchem (GG 623), The Painter Jan Wildens d'Anthonis van Dyck (GG 694), A Female Portrait de Peter Paul Rubens (GG 711), Hoffnung de Maerten van Heemskerck (GG 1946) et Faith (GG 1953.), un croquis de plafond vénitien (GG 6398) et un prêt étaient encore disponibles à l'inspection générale du 26 avril 1945. Sources utilisées : Katharina Hammer "Briller dans le noir", Altaussee 1996 Franz Juraschek "Heimatblatt Oberösterreich", Linz 1947 Service d'information britannique "World Press", 9 juillet 1947 Journal Salzkammergut, 6 janvier 1946 Courrier de Vienne, 19 novembre 1945 Sabine Loitfellner, Pia Schölnberger "Sauvetage de biens culturels sous le national-socialisme : Mythes - Contexte - Effets", 18 avril 2016 Theodor Brückler, Vol d'art, récupération et restitution d'art en Autriche de 1938 à nos jours, 1999

  • Via Salis new | glueckauf

    6 qwerqwer 1 saline 2 expédition de sel 3 source de fil 4 salle de hêtre 5 Le siège du soir de Sterzen 6 Hopfgarten 7 Nouvelle Perneckerstrasse 8ème Hubkogel 9 Linskogel Solestube 11 extraction de gypse 10 Marterl Buchwald Michael 12 Gorges de Pernecker - Strub 13 Système de tunnel Perneck 14 Pierre commémorative pour l'ouverture de la Perneckerstrasse 15 Alimentation à Perneck 16 timbre en plâtre 17 Dachstein à Perneck 18 Moulin de Perneck 1 place du village 2 Tunnel de l'empereur François 2a brin 19 Fourgon de l'équipe au Hiasn 20 Double Solestube Au 23 Les cascades de Rosa 22 Centrale à béton Au 21 phare Au 3a Les cascades de Rosa 3 Empereur Léopold Stollen = 4 L'impératrice Marie-Thérèse Stollen 6 Impératrice Ludovika Stollen 5 Empereur Joseph Stollen sept Impératrice Elisabeth Stollen 21 Tunnel de Moosberg 22 Antonius Dickelberger Strasse 25 locomotive de fosse Boutique du village Perneck 8ème Impératrice Amalia Stollen 20 Empereur François-Joseph Erbstollen 9 église de montagne 18 Tunnel de Rabenbrunn 14 Tunnel du Neuberg Anciens tunnels de Steinberg 16 17 Nouveaux tunnels Steinberg 19 Scie Steinberg dix Clous en bois pour femmes 11 Tunnel du Lipplesgraben 11a Tunnel des hautes eaux 12 Jean Stollen 13 Tunnels de l'empereur Matthias + minerai de fer 11b canal principal 15 Tunnel de Mitterberg Hinterradrunde Hinterrad Runde Stationsbeschreibungen Reinfalzrunde Reinfalz Runde Stationsbeschreibungen Soleleitung Ischl Intéressant: 100 ans du glissement de terrain de Sandling Chemin de fer à crémaillère Hutneck Landes, eau, sel Moments sombres : récupération d'objets d'art 1944/45 Isch Chemins vers nous : Êtes-vous intéressé par une visite guidée? Inscription par téléphone ou email ​ 067761168967 Horst Feichtinger horst.feichtinger@gmx.at

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